WARNUNG
Die Parksysteme im Volkswagen ID.4 dienen ausschließlich als unterstützende Assistenz und können die volle Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen. Diese Systeme arbeiten innerhalb festgelegter technischer Grenzen und sind nicht in der Lage, jede Verkehrssituation vollständig oder rechtzeitig zu erfassen. Verzögerte, unvollständige oder unerwartete Reaktionen sind möglich. Unachtsames Verhalten kann daher zu schweren Unfällen, Verletzungen oder sogar lebensgefährlichen Situationen führen.
HINWEIS
Beim Rangieren ohne klare Begrenzungen, wie etwa in offenen Parkflächen, besteht im Volkswagen ID.4 die Gefahr von Beschädigungen durch nicht erkannte Hindernisse.
Grenzen der Sensoren und Kameras
Der Volkswagen ID.4 ist mit verschiedenen Sensoren und Kameras ausgestattet, die mithilfe von Ultraschall, Radar und optischen Systemen die Umgebung überwachen. Diese Technologien ermöglichen eine präzise Unterstützung beim Parken, unterliegen jedoch physikalischen und technischen Einschränkungen →
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.Im praktischen Einsatz zeigt sich, dass die Parksysteme im Volkswagen ID.4 besonders effektiv arbeiten, wenn Sensoren sauber sind und die Umgebung übersichtlich bleibt, weshalb eine aktive Beobachtung durch den Fahrer weiterhin entscheidend ist.
Volkswagen empfiehlt, den Umgang mit den Parksystemen des Volkswagen ID.4 zunächst in einer ruhigen und übersichtlichen Umgebung zu trainieren, beispielsweise auf einem Parkplatz oder in einem verkehrsarmen Bereich. Dadurch können Sie sich schrittweise mit den Funktionen vertraut machen und ein besseres Gefühl für das Verhalten der Assistenzsysteme entwickeln.
Voraussetzungen
Bitte beachten Sie, dass die Nutzung bestimmter Parksysteme im Volkswagen ID.4 – insbesondere solcher mit Kamerafunktion – in einigen Ländern oder Regionen gesetzlichen Einschränkungen unterliegen kann.
Allgemeines
Damit die Sensoren und Kameras im Volkswagen ID.4 ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten und die Umgebung präzise im Infotainment-System dargestellt werden kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Nur unter optimalen Bedingungen kann das System zuverlässig arbeiten und den Fahrer effektiv unterstützen.
✓ Alle Türen sowie die Heckklappe des Volkswagen ID.4 sind vollständig geschlossen.
✓ Die Außenspiegel sind ausgeklappt und bieten eine uneingeschränkte Sicht.
✓ Sensoren und Kameras werden nicht durch Zubehör, Anbauteile oder Kennzeichenträger verdeckt. Insbesondere darf ein Kennzeichenrahmen im Volkswagen ID.4 nicht seitlich oder nach unten überstehen.
✓ Der Untergrund ist möglichst eben, damit die Systeme des Volkswagen ID.4 korrekt arbeiten können.
✓ Das Fahrzeug ist gleichmäßig beladen und nicht einseitig oder hecklastig.
✓ Die Fahrbereitschaft wurde hergestellt und das Fahrzeug ist aktiv.
✓ Fahrstabilisierende Systeme wie ESC oder ASR sind im Volkswagen ID.4 eingeschaltet.
Wenn während des Parkvorgangs andere Funktionen im Infotainment-System des Volkswagen ID.4 bedient werden, kann die Parkfunktion inklusive akustischer Warnsignale automatisch deaktiviert werden.
Geeignete Parklücke finden
Für ein sicheres und komfortables Einparken mit dem Volkswagen ID.4 sollte die gewählte Parklücke ausreichend dimensioniert sein, um dem Fahrzeug genügend Raum für das Rangieren zu bieten.
✓ Die Länge und Breite der Parklücke im Volkswagen ID.4 sind größer als die Fahrzeugabmessungen, sodass genügend Spielraum vorhanden ist.
✓ Der Abstand beim Vorbeifahren an der Parklücke beträgt etwa 1 Meter, um eine korrekte Erkennung durch die Sensoren zu ermöglichen.
✓ Bei Fahrzeugen mit Park Assist Plus sollte die Geschwindigkeit beim Vorbeifahren an einer parallelen Parklücke maximal etwa 40 km/h betragen, während bei quer zur Fahrbahn liegenden Parklücken eine Geschwindigkeit von etwa 20 km/h nicht überschritten werden sollte.
✓ Bei Varianten des Volkswagen ID.4 mit Park Assist Plus und Memory-Funktion sollte die Geschwindigkeit beim Einlernen eines Parkvorgangs ebenfalls 40 km/h nicht überschreiten, um eine präzise Speicherung zu gewährleisten.
Im praktischen Einsatz zeigt sich, dass der Volkswagen ID.4 besonders dann zuverlässig parkt, wenn die Umgebung klar strukturiert ist und alle Voraussetzungen eingehalten werden, wodurch die Assistenzsysteme optimal arbeiten können.
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